Unsere Updates halten Sie auf dem Laufenden!

Zur Übersicht
April 2016

Angebot gleich Angebot. Leicht und verständlich, oder eben doch nur Chinesisch?

Heute werden wir Ihnen sagen, wie ein gutes Angebot im Web-Bereich aufgebaut sein sollte und was No-Go’s sind.

Fangen wir doch einmal mit einer kurzen Geschichte an. Diese handelt von einem jungen Technik-Dienstleister welcher sein Können an die verschiedensten Unternehmen anbieten möchte.

Dieser besagte Dienstleister hat nun seinen ersten Kunden an Land gezogen. Das erste Gespräch lief soweit sehr gut. Es wurde zwei Stunden lang über ein mögliches Projekt gesprochen. Bevor es aber überhaupt zu einem Auftrag kommt, muss erst einmal ein Angebot geschrieben werden. Eine lösbare Aufgabe für den Techniker.

Am nächsten Tag wird das erstellte Angebot an den Kunden geschickt, in der freudigen Erwartung eines positiven Feedbacks lehnt sich der Techniker entspannt zurück. Nun kommt aber alles anders als gedacht. Der Kunde ruft an und lehnt das Angebot direkt ab. Der Grund für diese Ablehnung ist schnell erklärt.

Fachchinesisch über Fachchinesisch. Undurchsichtige Kalkulation. Besprochene Wünsche wurden nicht berücksichtigt und der Preis stimmt vorne und hinten nicht! - Ja, so schnell kann es gehen!

Damit es Ihnen nicht auch so ergeht, haben wir nun ein paar Tipps für Sie.

Um überhaupt ein gutes Angebot erstellen zu können brauchen Sie Informationen. Diese erhalten Sie durch ein Gespräch mit Ihrem Kunden. Stellen Sie gezielte Fragen (Infos hierzu finden Sie im unserem Beitrag: Das wohl beste Briefing der Welt - Wie Sie schnell und einfach ein Kundenprojekt aufnehmen.) und gehen Sie strukturiert vor. Dokumentieren Sie sich am besten alle wichtigen Details auf ein Blatt Papier, so geht Ihnen keine Information verloren.

Für ein verständliches Angebot sind Aufbau und Formulierung enorm wichtig. Bringen Sie eine Struktur in Ihr Angebot. Fangen Sie dabei mit dem ersten Arbeitsschritt an. Stellen Sie sich hierzu einfach vor, wie Sie das Projekt in Realität abarbeiten würden.

Ihre Kunden kommen nicht vom Fach. Diese werden Fachbegriffe wahrscheinlich nicht ohne Nachfrage verstehen können. Formulieren Sie deshalb Sätze oder Stichpunkte so, dass ein jeder diese nachvollziehen kann. Falls Sie nun doch Fachbegriffe verwenden wollen, dann umschreiben Sie diese einfach.

Ein kompliziertes Angebot wird keiner Ihrer Kunden gerne lesen. Eine Absage wäre hier sehr wahrscheinlich.

Grenzen Sie Dinge ab, welche nicht Bestandteil des Angebotes sind, denn Kunden treffen immer wieder gerne Annahmen welche nie besprochen waren. Da Sie genau beschrieben haben was Bestandteil Ihrer Dienstleistung ist, befinden sich auf der sicheren Seite.

Falls Sie einen Anreiz in visueller Form benötigen sollten, senden wir Ihnen gerne ein Musterexemplar zu, welches Sie gerne übernehmen dürfen.

Sprechen Sie uns einfach an!

Nächster Beitrag